Das Projekt: Journalismus & Internet
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Links: Medienwissen aus dem Internet
Online - Die Zukunft der Zeitung?
Studiengang Journalistik
Forschungsprojekt Journalismus & Internet
Teilnehmer: Grundgesamtheit und Rücklauf

Wer wurde befragt?

Einen Fragebogen erhielten Online-Redaktionen traditioneller Massenmedien, die sich zum Kernbereich des Journalismus zählen lassen: Tageszeitungen, überregionale Wochen- und Sonntagszeitungen, tägliche Peridiodika mit eingeschränkter Thematik, General interest-Publikumszeitschriften sowie mindestens landesweite Fernseh- und Hörfunkanbieter. Die Internetableger dieser Medien mussten außerdem über journalistische Inhalte mit einer bestimmten Aktualisierungshäufigkeit verfügen. Neben diesen Online-Dependancen von Presse und Rundfunk wurden auch Nur-Online-Angebote berücksichtigt, die also nicht in der alten Medienwelt verwurzelt sind. Sie mussten mindestens wöchentlich überarbeitet werden und thematisch zumindest eines der klassischen Tageszeitungs-Ressorts oder die Interessen einer breiten Zielgruppe abdecken und - soweit erkennbar - über redaktionelle Autonomie verfügen.

Diagramm

Wer hat geantwortet?

Der Erhebungszeitraum erstreckte sich von 5. April bis 20. Juni 2000. Insgesamt wurden 317 Online-Redaktionsleiter bzw. redaktionell Verantwortliche angeschrieben. 187 Fragebogen kamen ausgefüllt zurück, was einem befriedigenden Rücklauf von 59% entspricht. Am größten war die Resonanz bei den Tageszeitungen, die zu zwei Drittel (67%) geantwortet haben. Die folgende Ergebnispräsentation beschränkt sich auf die vier wichtigsten Bereiche: Tageszeitungen, General interest- Publikumszeitschriften, Fernsehen und Hörfunk sowie Nur-Online-Anbieter. (Das heißt: 9 Fragebögen bleiben hier ausgeschlossen.) Weitere Einzelheiten zur Bestimmung der Grundgesamtheit und zur Durchführung der Befragung finden Sie in den Veröffentlichungen zum Projekt.


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