Englische Sprachwissenschaft

Materialien für Seminare und Prüfungen bei Joachim Grzega

1. Unterlagen für Prüfungen

Allgemeines

2. Unterlagen für Lehrverstaltungen

Ü "Introduction to Linguistics"

PS "Language Structure and Language Use"


Ü "Analyse neuenglischer Texte im Examen"


PS "Introduction to the History of the English Language" (Joachim Grzega, FR)


HS "Geographical, Social and Functional Varieties of English" (Joachim Grzega, FR)


HS "Euro-Pragmatics" (Joachim Grzega, FR)


3. Internet-Links


Im Folgenden habe ich Internet-Links zu einigen meiner Forschungs- und Lehrschwerpunkte aufgelistet. Einige der Webtipps stammen von meinen StudentInnen selbst. Jede einzelne Adresse ist aber vor Empfehlung von mir selbst überprüft worden. Nicht alles, was im goldenen Internet steht, glänzt ja bekanntlich. Für weitere Tipps bin ich jederzeit dankbar.

Allgemeines

Hinweise auf linguistische Korpora im Internet gibt die Universität Tübingen.
Vielfältige Informationen und Serviceeinrichtungen (Quellen, Bibliographien, Fonts, Diskussionslisten, Publikationshinsweise, Abstracts von Dissertationen, Vorstellung von Projekten etc.) bietet die "Linguist List". Zahlreiche Bibliographien zu verschiedenen Themengebieten der Linguistik bietet die bibliographische Sammlung des sprachwissenschaftlichen Institutes des Uni Passau.
Wer sich selbst sprachwissenschaftlich-journalistisch im Internet betätigen will, der sei auf eine sehr löbliche Zeitschrift verwiesen, die von Studierenden der TU Chemnitz gegründet wurden: "Lingua et Opinio (Leo)".

Onomasiologie

Für einen aktuellen Einblick in neuere Forschungsprojekte lohnt ein Klick auf die Homepage von Peter Koch, der zusammen mit Andreas Blank das Wörterbuch-Projekt DECOLAR leitet. Außerdem sei noch auf die Internet-Zeitschrift "Onomasiology Online (OnOn)" verwiesen, die von Herrn Bammesberger und Joachim Grzega gegründet wurde. Sie enthält mittlerweile eine umfassende Bibliographie zu onomasiologischen Arbeiten und Quellen. Hinzuweisen wäre dabei noch auf die Homepage der "Linguistic Atlas Projects".

Eurolinguistik (und Interkulturelle Kommunikation)

Zentrale Plattform ist die Website EuroLinguistiX. Die Websites zur Interkulturellen Kommunikation sind sehr zahlreich. Mit Blick auf Europa sei insbesondere auf folgende Websites hingewiesen: den Europetrainer, Hans Heringers Sammlung an "critical incidents" zum Selbertesten und die Seite "Interkulturelle Kompetenz Online".  Eher sprachtypologischer Art sind die Arbeiten und Ziele, die auf www.elama.de und www.eurolinguistik.de vorgestellt werden

Österreichisches Deutsch als nationale Varietät des Deutschen

Rudolf Muhr von der Uni Graz bietet eine Homepage zum Österreichischen Deutsch (wenngleich man diese wieder mal etwas aktualisieren dürfte :-) )..

Sprache und gesellschaftliche Gruppen

In der Online-Zeitschrift Linguistik Online, Heft 2 (1/99), finden sich sehr interessante, aktuelle Artikel unterschiedlicher Couleur. Außerdem vergleiche man Mary Bucholtz' "Language and Gender Page".

Der Einfluss des Englischen auf das Deutsche, insbesondere Pseudo-Anglizismen

"Sprachkultur oder Sprachverfall?" ist das Thema eines ASKI-Kulturberichts. Ähnliche Fragen stellt sich Jan Wohlgemuth auf seiner Seite "Sprachwandel und Sprachkontakt" (mit Literaturliste). Die "Apostroph-S-Hass-Seite" und die "Apostroph-Gruselgalerie" bieten wertvolle Sammlungen falscher Apostroph-Setzungen.

American English

Den regionalen Varietäten des Amerikanischen gewidmet ist die American Dialect Homepage.

Sprachwissenschaft und Schulunterricht

Hier sei auf unsere eigene Internet-Seite "Sprachwissenschaft für die Öffentlichkeit" hingewiesen.

Lehrmethoden

Man vergleiche hierzu die "Lernen durch Lehren"-Homepage von Jean-Pol Martin.

Bairische Dialekte

(z.Z. kein Eintrag)

N.B.: Neben den hier aufgeführten Links finden sich noch weitere, von meinen jeweiligen KursteilnehmerInnen aufgelistete URLS in meinem Semesterapparat in der Universitätsbibliothek (Nr. 65). Studierende, die eine Internet-Seite in ihrer Arbeit zitieren wollen, sollten sich etwa folgender Bibliographierweise bedienen:
Nachname, Vorname (Jahr), "Titel der Internetseite", URL: http://xxx.com/xx.htm (Datum und Uhrzeit der Einsichtnahme)
Am besten wird gleich eine Kopie beigelegt.

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