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Veranstaltungen zu Genderfragen im Sommersemester 2002 |
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HS Junge Männer, junge Frauen in der Literatur
der letzten vier Jahrhunderte: Dramen für 13-17jährige
2std.
Di 14.15-15.45
UA 030
H. Renk 4cp
Folgende Dramen werden gelesen: Shakespeare: Romeo&Julia; Lessing:
Nathan der Weise; Goethe: Clavigo; Kleist: Das Käthchen von Heilbronn;
Schiller: Kabale und Liebe; Schnitzler: Liebelei; Marius von Mayenburg:
Parasiten; Kerstin Specht: A glühends Männla. Weitere Hinweise:
Siehe Langkommentar.
S Vernachlässigte Jungen? Sozialisation und
Erziehung von Jungen in der Grundschule (GPII)
2std.
Mi. 8.15-9.45 Uhr
KGI/Bau A 106
K. Schultheis 8,3cp
Im Seminar werden Probleme der Erziehung und Sozialisation von Jungen
thematisiert. Die Veranstaltung findet z.T. als Blockseminar mit Studierenden
der PH Freiburg statt.
Ü John Stuart Mill (1806-1873)
2std.
Mi 17.15-18.45
KGI/Bau A 306
K. Ballestrem 7,5 cp
V Hexenglaube, Hexenprozesse, Hexenerzählungen
2std.
Mi 10.15-11.45 Uhr
UH 118
W. Plötzl 6cp
Der Bogen spannt sich von den Hexenvorstellungen des Mittelalters
über die Wellen der Hexenprozesse in der Frühen Neuzeit, die
Hexen insbesondere in den Märchen der Gebrüder Grimm bis zur
Hexe in der Frauenbewegung.
PS Frauen im hohen Mittelalter
3std. Do 16.00- 19.00
Uhr eRS001
F. Kramer 8cp
Im Proseminar soll der Rolle der Frau in Familie, Kirche, Gesellschaft
und Politik während des hohen Mittelalters nachgegangen werden. Dabei
werden Quellen aus dem Herzogtum Bayern analysiert, die auch einen breiten
Blick auf Gesellschaft und Herrschaft im Land geben.
S Verhaltens- und Kommunikationstraining
Vorbesprechung: Montag, 3. Juni 2002, 17.00-18.30 Uhr eRS 101
Blockseminar: Freitag, 7. Juni 2002, und Samstag, 8. Juni 2002, jeweils
09.00-17.00 Uhr
KGI/Bau A 106
I. Auernhammer
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende aller Fachbereiche. Ziel ist, durch eigenes Erleben und dessen theoretischer Reflexion grundlegende kommunikationstheoretische Aspekte kennenzulernen, eigene Kommunikations- und Verhaltensmuster zu entdecken, ihre Funktionalität bzw. Dysfunktionalität in bestimmten Situationen einzschätzen, Verhaltensalternativen kennenzulernen und auszuprobieren. Besonderes Augenmerk wird dabei auf frauentypische Kommunikationsstile und Verhaltensweisen gerichte werden (z.B. Sprachverhalten, Körpersprache, Selbstwertgefühl als Folge geschlechtspezifischer Sozialisation).
Im Rahmen dieses Seminars kann ein Schein erworben werden. Studierende
der Fachhochschulstudiengänge können in Absprache mit den jeweiligen
Dekanaten einen Proseminarschein erwerben.