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| Einige Stimmen von Alumni des Studiengangs |
| Studienabschluss 2007 |

Sébastien Vannier
IEP Rennes |
Sébastien VANNIER
Geb. am 06.07.1984 in Alençon
sebastien.vannier (a) hotmail.com
"Als Mitglied des ersten Jahrgangs (der Jahrgang der „Pioniere“) und dank der sehr freundlichen und internationalen Atmosphäre an der KU, habe ich diese zwei Jahre in Eichstätt als ein richtiges Abenteuer erlebt. Um in dieser Logik die deutsch-französischen Studien fortzusetzen, habe ich daran anschließend den Master 2 „Métiers de l’Europe et de la coopération franco-germanique“ am IEP Strassburg gewählt. In diesem Rahmen bin ich dann zurück nach Berlin, wo ich schon ein Praktikum bei der französischen Botschaft absolviert hatte. Ich habe dort ein Praktikum bei ARTE absolviert und mache gerade ein zweites Praktikum beim DFJW, wo ich das Europäischen Jugendtreffen mit vorbereite.
Auch wenn Eichstätt für immer einen sehr wichtigen Platz in meinen Erinnerungen haben wird, werde ich meinen Deutschlandaufenthalt in Berlin fortsetzten. Ich werde nämlich nächstes Jahr an einem Austauschprogramm von Parlamentspraktikanten teilnehmen. Dabei werde ich zunächst ein Semester lang an der Humboldt-Universität studieren und dann ein Praktikum bei einem Bundestagabgeordnete machen."
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Mathieu Schneider
IEP Rennes |
Mathieu SCHNEIDER
Geb. am 03.08.1984 in Valenciennes
mathieu.schneider2 (a) laposte.net
Die Erfahrung des Studierens in Eichstätt war ein magischer Augenblick in meinem Studium: Die Stimmung zwischen den Studenten, die Qualität der angebotenen Veranstaltungen wie auch die Freundlichkeit und die Hilfsbereitschaft der Professoren haben mir dazu beeinflusst, mein Studium im Bereich Europas fortzusetzen. Nach dem Diplom des IEPs habe ich an dem polnisch-französischen Master 2 des IEPs Strassburg „Métiers de l’Europe et de la coopération franco-polonaise“ teilgenommen, das mir ermöglicht hat, in Wrocław (Breslau, Polen) ein Semester lang zu studieren aber auch ein Praktikum beim Ausschuss der Regionen im Kabinett des Präsidenten Delebarre zu absolvieren.
Seit September 2007 vertiefe ich meine europäischen Kenntnisse im College of Europe in Brügge, Belgien, in der politischen Abteilung des Masters mit Schwerpunkten auf der Umweltpolitik, auf der Sozialpolitik der EU, auf der Regionalpolitik, auf dem europäischen Haushalt und auf der Zusammenarbeit mit den Mittelmeerländern . Ich schreibe derzeit eine Masterarbeit über die Regionen und der Umweltpolitik der EU. Meine Zukunftsaussichten liegen in der Europapolitik, besonders im Bereich der Umweltpolitik, der Vertretung der Regionen in Brüssel oder der europäischen Sozialpolitik.
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Christine Straßer
KU Eichstätt-
Ingolstadt |
Christine Straßer
Geboren am 6. August 1982 in Eichstätt
Ich behalte sehr schöne Erinnerungen an den Studiengang in Eichstätt und Rennes. Sciences Po gibt einem die Möglichkeit in viele Dinge hineinzuschnuppern. Allerdings kann ich kaum beurteilen ob es sich um eine gute oder schlechte Studienform handelt oder gar eine Art Zauberformel... Ich denke, dass es vor allem darauf ankommt, sich des Gelernten zu bedienen. Es reicht nicht einen Universitätsabschluss und das Diplom des IEP zu haben. Man muss selbst wissen, was man damit anfangen möchte.
An die Jahre an der KU erinnere ich mich gerne, schon allein wegen der Qualität des Studienangebots aber auch wegen der sehr persönlichen Atmosphäre und des guten Kontakts zu den Professoren. Ganz klar, ich habe wunderbare Studienjahre erlebt.
Parallel zum Studium habe ich bereits zahlreiche Praktika im journalistischen Bereich gemacht. Nach dem diplôme de l’IEP habe ich einen M2 in Journalistik am IEP in Toulouse begonnen. Mittlerweile arbeite ich seit Anfang des Jahres für die Mittelbayerische Zeitung in Regensburg.
Der Vorteil des doppelten Studiengangs liegt in der Vielseitigkeit. Der einzige Nachteil besteht darin, dass das Etikett „Sciences Po“ (noch?) keine Wirkung hat. Es hilft jedenfalls meiner Erfahrung nach nicht sonderlich bei der Stellensuche. Der Studienabschluss öffnet keine Türen. Die Mehrheit der Personalchefs weiß nicht mal, was ein IEP eigentlich ist.
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