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Aus dem deutsch-französischen Studiengang...

Association Batna (Best Alternative to a Negociated Agreement)
Batna wurde im Juni 2007 am IEP gegründet. Studierende des deutsch-französischen Studiengangs - darunter Sven Golob, Maximilian Meindl oder Xavier Le Garrec - engagieren sich für Batna. Internationale Friedensverhandlungen werden in englischer Sprache simuliert und die Ergebnisse abschließend in einer Pressekonferenz präsentiert. >> mehr

Das deutsch-französische Online-Magazin
Rencontres sucht immer wieder Ressortleiter, Redakteure oder freie Mitarbeiter für das deutsch-französische Online-Magazin. Thomas Körbel vom deutsch-französischen Studiengang engagiert sich seit einigen Jahren für das Magazin und ist Leiter des Ressorts "Geschichte". In der aktuellen Ausgabe ist ein Artikel von einem Absolventen des Studiengangs, Sébastien Vannier, zu lesen.

Auf den Spuren der Geschichte
Xavier le Garrec, Studierender des deutsch-französischen Studiengangs im 2. Studienjahr, ist den Spuren von Rodolphe Filek, ein Soldat tschechisch-polnischer Herkunft, der 1942 in die deutsche Armee eingezogen wurde, gefolgt. Unterstützt von der Stadt Rennes hat er sich auf den Weg gemacht, um das Leben von Filek nachzuzeichnen. In "Le Rennais" ist darüber ein Artikel erschienen.
>> mehr (PDF)

Film von Xavier Le Garrec: A la recherche du soldat perdu

MUT-ABC für Zivilcourage - Ein Handbuch gegen Rechtsextremismus

Das Handbuch MUT-ABC für Zivilcourage ist am 8. Mai 2008 veröffentlicht worden. Auf 330 Seiten kann man von A bis Z alles über den Kampf gegen Rechtsextremismus erfahren. Das Buch wurde von Holger Kulick, dem Chef-Redakteur der Webplattform www.mut-gegen-rechte-gewalt.de,  und seinem Praktikanten-Team – darunter auch Julian Perdrigeat vom deutsch-französischen Studiengang – verfasst. Aber auch Schüler aus ganz Deutschland, Künstler und engagierte Menschen haben

dafür Artikel geschrieben. Mit diesem Buch in der Hand wird man sich bewusst, dass Rechtsextremismus keine Chance in Deutschland hat, weil es so viele gute Initiative gibt – dieses Buch ist eine davon. Unter dem Buchstaben H wie Hotelboykott erfährt man zum Beispiel, wie ein Hoteldirektor sich weigert, Zimmer an NPD-Mitglieder zu vermieten. Oder F wie Filme. Hier geht es um Roots Germania, einen Film von Mo Asumang. Die Regisseurin erklärt wie und warum sie ihren beeindruckenden Film gedreht hat und woher sie die Kraft nahm, trotz ihrer schwarzen Hautfarbe Neonazis zu treffen und mit ihnen zu reden. Oder N wie Nazis, Neonazis und Nationalsozialismus, wo diese Begriffe definiert werden. Und zuletzt H wie Hackenkreuz: Statt ein gemaltes Hackenkreuz an der Wand zu lassen, ist es besser, damit zu spielen und darüber eine bunte Malerei zu schaffen. Das gesamte Buch ist mit Fotos schön illustriert.
Einige Artikel betreffen auch Frankreich und Initiativen, die dort stattfinden. Wie z.B. Lachen Gegen Rassimus/ Rire contre le racisme: Eine Show, die von SOS Racisme und die UEJF organisiert ist, um die Menschen mit viel Humor für die Demokratie und die Toleranz zu vereinigen. Dank dieses deutsch-französischen Profils wurde das Buch von dem DFJW/OFAJ gefördert.
Mehr unter www.mut-gegen-rechte-gewalt.de
ZUGANG zum Studierendendossier... hier

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